Immortelle Öl

Immortelle Öl
Die Immortelle erhielt ihren Namen „die Unsterbliche“ aufgrund ihrer erstaunlichen Haltbarkeit. Die Blüten der Heilpflanze bewahren noch lange nach dem Pflücken ihre Farbe, selbst wenn sie schon getrocknet sind. Darum galt die Immortelle bei den Römern auch als Pflanze der Götter und man krönte die Götterstatuen mit Kränzen der unsterblichen Blume. Aber nicht nur ihre Langlebigkeit ist eine Besonderheit. Keine andere Heilpflanze zeigt sich so wirkungsvoll bei der Behandlung von Hämatomen wie die Immortelle.
Bezeichnung: Immortelle
Botanischer Name: Helichrysum (italicum)
Synonyme: Strohblume, Currykraut, Unsterbliche, Katzenpfötchen, Sonnengold
Englischer Name: Immortelle, everlasting flower, curry plant
Ursprungsländer: Mittelmeerraum
Preis pro 10ml: 40-250€

Psychische Wirkung

Zur Stärkung der Nerven

In der Aromatherapie wird die psychologische Wirkung des Immortellenöls gerne bei Stress, Erschöpfungszuständen oder Nervosität verwendet.  Die krampflösenden Eigenschaften des in ihm enthaltenen Nerylacetats sowie der beruhigende Effekt des Italidions haben eine ausgleichende und entspannende Wirkung.

Äußere Wirkung

Immortellenöl wirkt antibakteriell, antiviral, antifungal (pilzhemmend) und antiphlogistisch (entzündungshemmend). Die breiten antiseptischen Effekte sind auf die einzigartige chemische Zusammensetzung aus Sesquiterpenen (u.a. α-Curcumen und ß-Curcumen), Monoterpenen (z.B. Limonen), Monoterpen-Alkoholen (v.a. Nerol und Borneol), dem α-Pyron Arzanol und dem Ester Nerylacetat zurückzuführen. Eine gemeinsame Studie spanischer und algerischer Forscher wies die Wirkung der Immortelle gegen viele Bakterienarten, Viren und Pilze, darunter auch Candida albicans, nach. Forscher der Universität Messina konnten zudem feststellen, dass die im Immortellenöl enthaltenen Flavonoide und Terpene das Bakterium Staphylococcus aureus hemmen. 
 
Auch die Untersuchungen der antiviralen Eigenschaften der Immortelle sind sehr vielversprechend. So fanden Wissenschaftler der Universität Tübingen heraus, dass der Inhaltsstoff Arzanol in die Bio-Synthese von HIV-1 Viren eingreift und so deren Vervielfältigungsprozess innerhalb der T-Zellen unterdrückt. Weitere Forschungsergebnisse bestätigen zudem eine hemmende Wirkung auf die Erreger von Herpes simplex

Bei Hämatomen und Thrombosen

Immortellenöl ist vor allem für seine schnelle Hilfe bei Sportverletzungen bekannt. Insbesondere bei Prellungen, Verstauchungen oder Zerrungen können Einreibungen oder Umschläge mit Immortellenöl erstaunlich gute Dienste leisten, denn es unterstützt den Abbau von Hämatomen (blauen Flecken, Blutergüssen) und Schwellungen. Als stärkster natürlicher Gerinnungshemmer (Antikoagulans) wird Immortellenöl auch zur Thrombose-Therapie verwendet.
 
Verantwortlich für den beschleunigten Hämatomabbau ist das Italidion.  Dieser Wirkstoff wirkt hämolysierend, was bedeutet, es löst die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) auf. Dadurch wird auch der Lymphfluss angeregt und die Regeneration des geschädigten Gewebes begünstigt. Zusätzlich wirken sich die im Immortellenöl enthaltenen Stoffe Arzanol, Limonen und Nerylacetat durch ihre entzündungshemmenden Eigenschaften begünstigend auf den Heilungsprozess aus.
 
Aufgrund der lymphanregenden und durchblutungsfördernden Eigenschaften ist Immortellenöl auch gut zur Entgiftung und Auflösung von Stauungen der Leber sowie der Milz geeignet.

Auf der Haut

Aufgrund seiner antiseptischen, antiphlogistischen, zellerneuernden und abschwellenden Effekte lässt sich das Immortellenöl gegen Schnittwunden sowie Ekzeme und Hautkrankheiten wie Psoriasis (Schuppenflechte) oder Rosazaea erfolgreich einsetzen und hat neueren Forschungsergebnissen zufolge sogar das Potenzial, gegen Herpes simplex zu wirken. 
 
Hauptsächlich hat sich das ätherische Öl des Heilkrauts aber durch seine Behandlungserfolge bei unreiner Haut und Akne einen Namen gemacht. Seit einigen Jahren gewinnt das Immortellenöl immer mehr Aufmerksamkeit seitens der Kosmetikindustrie und wird inzwischen vermehrt als Wirkstoff von kosmetischen Produkten gegen unreine Haut und Akne eingesetzt. Das in ihr enthaltene Arzanol wirkt nicht nur entzündungshemmend, sondern auch antioxidativ, wie Wissenschaftler der Universität Valencia herausgefunden haben. Es kann daher dazu beitragen, die Hautalterung zu verzögern. 
 
Immortellenöl ist offenbar bereits seit mindestens einem Jahrtausend für seine hautregenerativen Eigenschaften bekannt. Schon Homer erwähnt das Öl der unsterblichen Blume in seiner Odyssee (ca. 8.-7. Jahrhundert v. Chr.) als Schönheitsmittel der Nausikaa, einer mythischen Prinzessin des Seefahrervolkes Phaiaken. Der Legende nach soll Nausikaa ebenso schön wie eine Göttin gewesen sein und auf einer Insel namens Scheria gelebt haben, die antike Autoren mit dem heutigen Korfu identifizieren. Auch dem angeschlagenen Odysseus, den es laut Homer durch Schiffbruch nach Scheria verschlagen hatte, soll das kostbare Öl der Nausikaa zu neuer Frische und Schönheit verholfen haben.

Bei leichten Verbrennungen und Sonnenbrand

Ein weiteres bedeutendes Einsatzfeld für Immortellenöl sind Verbrennungen. Die hautregenerierenden und entzündungshemmenden Eigenschaften der Heilpflanze wirken sich positiv auf den Heilungsverlauf von akuten Brandwunden und Sonnenbränden aus. Auch für die Folgebehandlung von Verbrennungen allen Grades eignet sich das Heilkraut bestens, jedoch ist für die Erstbehandlung von stärkeren Verbrennungen stets ein Arzt aufzusuchen.
 

Bei Narben

Das im Immortellenöl enthaltene Italidion beschleunigt den Wundheilungsprozess und hilft dadurch Narben vorzubeugen.  Auch zur Regeneration bereits bestehender Narben ist Immortellenöl hervorragend geeignet. Für eine Narbenbehandlung ist eine Kombination mit Hagebuttenkernöl (Wildrosenöl) empfehlenswert.  
 

Gegen Rheumatismus und Arthritis

Immortellenöl ist ein natürliches Analgetikum (Schmerzmittel), das sehr gut zur Behandlung von Rheuma und Arthritis geeignet ist. Seine entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung verdankt die Heilpflanze dem Inhaltsstoff Arzanol. Dieser Wirkstoff unterbindet die Produktion von Prostaglandinen, Gewebshormone, die für die Entstehung von Schmerzen sowie Entzündungen verantwortlich sind. Arzanol greift in die Prostaglandin-Synthese ein, indem es die dafür benötigten Enzyme Cyclooxygenasen (COX) sowie Arachidonat-5-Lipoxygenasen (5-LOX) hemmt.
 
Zur Linderung von Schmerzen und Entzündungsreaktionen bei Rheuma und Arthritis setzt man meistens nicht-steroidale Antirheumatika (NSRA), wie z.B. Diclofenac oder Ibuprofen, ein.  Diese NSRA wirken nach dem gleichen Prinzip wie Arzanol als COX- und 5-LOX-Hemmer.
 

Gegen bakterielle Infektionen

Bei bakteriellen Infektionen wie Husten, Bronchitis und Sinusitis (Nebenhöhlenentzündung) wirken die Inhaltsstoffe der Immortelle antibakteriell, entzündungshemmend sowie abschwellend. Das Sesquiterpen-Keton Italidion unterstützt diese Eigenschaften zudem durch seinen mukolytischen (schleimlösenden) und damit auswurffördernden Effekt. 
 

Anwendung


Innerliche Anwendung

Zur Behandlung von Husten, Bronchitis oder Sinusitis können Sie einen Aufguss aus getrockneten Immortellenblüten anfertigen. Dazu übergießen Sie einen Esslöffel der Blüten und lassen diesen Sud 10 Minuten ziehen. 
 

Äußerliche Anwendung

Immortellenöl ist eines der wenigen ätherischen Öle, die unverdünnt nicht hautreizend wirken. Daher können Sie es zur Versorgung von akuten Verletzungen oder Verbrennungen sehr gut pur auftragen. Trotz der guten Verträglichkeit wird für eine längerfristige therapeutische Maßnahme mit Immortellenöl eine verdünnte Mischung empfohlen. 
 
Zur Therapie von Sportverletzungen haben sich Einreibungen am besten bewährt. Um diese herzustellen, geben Sie 1-2 Tropfen Immortellenöl in ein Trägeröl wie Mandelöl oder Olivenöl. Bei Verletzungen oder Hautkrankheiten eignen sich insbesondere Kompressen, die man entweder mit einer Lösung von ca. 20 Tropfen des ätherischen Öls in 250 ml Wasser oder mit Immortellentee tränkt.
 
Im Rahmen einer Aromatherapie können Sie das Immortellenöl in die Duftlampe oder einen Diffusor geben und den Dampf inhalieren.  Alternativ können Sie das ätherische Öl auch dem Badewasser zufügen oder einem Massageöl beimischen, um von seinem heilsamen Duft zu profitieren.
 

Nebenwirkungen

Im Rahmen einer äußerlichen Anwendung sind keine Nebenwirkungen der Immortelle bekannt. Innerlich kann sie allerdings Magenkrämpfe verursachen. Wenn Sie beim Kochen Immortellen-Zweige als Gewürz Ihrer Speisen verwenden, sollten Sie diese vor dem Essen daher unbedingt wieder entfernen. 
 

Chemische Zusammensetzung

Die Qualität des Immortellenöls hängt von der Herkunft der Pflanzen ab. Je nach Bodenverhältnissen und klimatischen Einflüssen kann die chemische Zusammensetzung stark variieren und daher auch die Wirkung unterschiedlich stark ausfallen.
 
Der Hauptwirkstoff des Immortellenöls ist Nerylacetat. Sein Anteil im extrahierten Endprodukt kann zwischen 20% und 62 % schwanken. Weitere wirksame Bestandteile sind Sesquiterpene (bis zu 10 %), das Sesquiterpen-Keton Italidion (ca. 10-20 %) sowie Arzanol. Ferner kommen im Öl der Immortelle noch Monoterpene (v.a. Limonen, ß-Pinen), die Monoterpen-Alkohole Nerol und Borneol sowie Bitterstoffe vor. 
 

Herstellung

Das Immortellenöl wird mittels Wasserdampfdestillation aus den Blüten sowie aus dem gesamten blühenden Kraut gewonnen. Weil dieser Prozess sehr aufwändig ist, kann er bis zu 3 Stunden in Anspruch nehmen. Die Ausbeute an ätherischem Öl ist zudem äußerst niedrig: Um 1 Liter Immortellenöl zu erhalten benötigt man etwa eine halbe Tonne der Heildroge. Der Marktpreis für Immortellenöl ist daher verhältnismäßig hoch.
 

Geschichte

Die Bedeutung des botanischen Namens der Immortelle („Helichrysum“) geht auf die altgriechischen Wörter „helios“ (Sonne) und „chrysos“ (Gold) zurück und wird mit “Gold der Sonne” übersetzt. Zu dieser Bezeichnung kam die Pflanze aufgrund des strahlenden Gelbgolds ihrer Blüten.
 

Antike

Die Nutzung der Immortelle als Heilpflanze hat eine lange Tradition. Bereits Homer wusste von den pflegenden und hautregenerierenden Eigenschaften des „Helichrysons“. Den Überlieferungen antiker Autoren und Wissenschaftler zufolge war die Immortelle im Altertum ein beliebtes Heilmittel mit breitem Wirkspektrum. Theoprast (371-287 v. Chr.), der griechische Philosoph und Autor der „Historia plantarum“, empfahl die Heilpflanze mit Honig gemischt sowohl gegen Verbrennungen als auch gegen Tierbisse und Insektenstiche. 
 
Der im 1. Jahrhundert n. Chr. bei den Römern praktizierende Arzt Dioskurides („De materia medica“) setzte die Immortelle ebenfalls zur Therapie von Schlangenbissen ein. Des Weiteren behandelte er mit der in Wein gelösten Heildroge Leistenbrüche und Erkrankungen der Harnwege. Auch von seinem Zeitgenossen, dem Historiker Plinius (23/24-79 n. Chr.), erfahren wir, dass die Römer das „Heliochryson“ als Heilmittel dieser Krankheiten hoch schätzten. Im 21. Buch seiner Naturgeschichte (Naturalis historia) lobt Plinius die Immortelle insbesondere für ihre entzündungshemmenden und menstruationsfördernden Eigenschaften. Daneben weist er auch konkret auf die effektive Hilfe der Heilpflanze beim Abtransport von geronnenem Blut hin.
 

Mittelalter und Neuzeit

Im Mittelalter und in der Neuzeit wurde die Immortelle zwar weiterhin als Heilpflanze genutzt, hat aber überraschenderweise stark an ihrer früheren Prominenz eingebüßt. Der Arzt und Botaniker Matthioli (1501-1507) empfiehlt die Heilpflanze mit Wein gemischt als Arzneimittel gegen Schlangenbisse, Erkrankungen der Harnwege und Frauenleiden. 
 

Botanik und Kultivierung

 
Die Immortelle ist ein immergrüner Halbstrauch mit vielen kleinen goldgelben Blüten, der bis zu 60 Zentimeter groß werden kann. Ihre natürliche Heimat ist der Mittelmeerraum sowie einige griechische Inseln in der nördlichen Ägäis. Sie gedeiht besonders gut an trockenen Standorten mit steinigen oder sandigen Böden und braucht viel Sonne. Der Duft der Immortellen-Blätter erinnert an Curry, weshalb man die Heilpflanze auch Currykraut nennt.



 
Quellen:
 
Antunes Viegas D., Palmeira-de-Oliveira A., Salgueiro L., Martinez-de-Oliveira J., Palmeira-de-Oliveira R.: Helichrysum italicum: from traditional use to scientific data. J Ethnopharmacol. (2014) 151(1) 54-65.
 
Antibakterielle und antifungale Wirkung:
Djihane B., Wafa N., Elkhamssa S., Pedro HJ., Maria AE., Mohamed Mihoub Z.: Chemical constituents of Helichrysum italicum (Roth) G Don essential oil and their antimicrobial activity against Gram-positive and Gram-negative bacteria, filamentous fungi and Candida albicans. Saudi Pharm 25 (2017) 780-787.
 
Nostro A., Bisignano G., Angela Cannatelli M., Crisafi G., Paola Germano M., Alonzo V.: Effects of Helichrysum italicum extract on groth and enzymatic activity of Staphylococcus aureus, in: Int J Antimicrob Agents 6 (2001) 517-520.
 
Antivirale Wirkung:
Bauer J., Köberle A., Dehm F., Pollastro F., Appendino G., Northoff H., Rossi A., Saubetin L., Werz O.: Arzanol, a prenylated heterodimeric phloroglucinyl pyrone, inhibits eicosanoid biosynthesis and exhibits anti-inflammatory effiacy in vivo. Biochem Pharmacol 2 (2011) 259-268.
 
Nostro A., Cannatelli M.A., Marino A., Picerno I., Pizzimenti F.C., Scoglio M.E.,  Spataro P.: Evaluation of antiherpesvirus-1 and genotoxic activities of Helichrysum italicum extract.; New Microbiol. 2003.
 
Antioxidative und entzündungshemmende Wirkung:
Sala A., Regio M., Giner R.M., Rios J.-L.: Anti-inflammatory and antioxidant properties of Helichrysum italicum. Journal of Pharmacy and Pharmacology 54 (2002) 365-371.
 
Sala A., Recio M.C., Schinella G.R., Manez S., Giner R.M, Rios JL., A new dual inhibitor of arachidonate metabolism isolated from Helichrysum italicum Eur J Pharmacol. 2003 Jan 24;460(2-3):219-26.
 

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